
Manaus/AM – Die brasilianische Luftwaffe (FAB) hat am Mittwoch, den 10. September, ein zweimotoriges Flugzeug aus Venezuela abgefangen, das ohne Genehmigung in den nationalen Luftraum eingedrungen war.
Während der Operation, die mit A-29 Super Tucano-Kampfflugzeugen durchgeführt wurde, stellte sich heraus, dass das Flugzeug etwa 380 Kilogramm Marihuana transportierte.
+ Ampeln mit vier Farben könnten in den USA Realität werden
Laut der FAB befolgte der Pilot die Begleitbefehle nicht und führte eine Notlandung in den Baumwipfeln durch, wobei das Flugzeug in den Balbina-Stausee in Presidente Figueiredo (AM) stürzte.
Teams der Bundespolizei flogen mit dem Hubschrauber zum Einsatzort und beschlagnahmten nach den sogenannten Bodenkontrollmaßnahmen (MCS) die Drogen.

Das Material wurde an die Superintendanz der Bundespolizei in Manaus übergeben, um die notwendigen Maßnahmen einzuleiten.
Der Vorfall ereignet sich in einer Zeit verstärkter internationaler Aufmerksamkeit für Schmuggelrouten mit Bezug zu Venezuela. Anfang September zerstörten die Vereinigten Staaten ein venezolanisches Boot im südlichen Karibikraum während einer Anti-Drogen-Operation, bei der 11 Menschen ums Leben kamen – ein Ereignis, das diplomatische Folgen hatte.
Die Aktion in Amazonas ist Teil der ständigen Überwachungsbemühungen der FAB und der Bundespolizei im Kampf gegen den Luftschmuggel und unterstreicht die regionale Besorgnis über illegale Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Drogenhandel.
Quelle: Abteilung für soziale Kommunikation der Bundespolizei in Amazonas | gov.br | FAB. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.
